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Schule mit hervorragender Berufsorientierung

Wir holen die einzelnen SchülerInnen ab, wo sie stehen und bereiten sie langfristig auf das Leben vor.

  • Oberschule für alle
  • als Ort des Vertrauens
  • als gewaltfreie Schule
  • alle Formen der Kooperation
Bernhard Kellermann Oberschule
Schule mit hervorragender Berufsorientierung
Urkunde Starke Schule
Randbox - Schule ohne Rassismus
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Logo der Bernhard Kellermann Oberschule
Bernhard-Kellermann-Oberschule
Konrektorin: Frau Anett Dalichau
Sekretärin: Frau Kathleen Lehnigk
Bernhard-Kellermann-Straße 2 a
01968 Senftenberg
Adresse über Google Maps anzeigen

Telefon: 03573 36377-0 
Telefax: 03573 36377-10 
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„Inklusion auf höchstem Niveau lebt die Bernhard-Kellermann-Oberschule Senftenberg“

Andreas Weise – Autismusberater der Länder Berlin und Brandenburg:

  • Superbetreuung der Kinder mit Förderbedarf
  • Gelungener Übergang von der Grundschule durch differenziertes Anpassen der Rahmenbedingungen
  • Individuelle Arbeit und Förderung autistischer Kinder

„Dickes Lob an alle Kellermann-Frauen und Männer!

Weiter so!“

Schülerbegegnung 16. - 20.09.2013 in Auschwitz

Grenzen überwinden

Seit vielen Jahren gibt es eine Schulpartnerschaft zwischen der Senftenberger Bernhard-Kellermann-Oberschule und dem Gymnasium in Zielona Gora.

Zwischen beiden Schulen wird ein regelmäßiger Schüleraustausch gepflegt, der auch in diesem Jahr stattfand. Zum geschichtlichen Thema „Die Winde des Krieges und die menschlichen Schicksale“ war eine Projektwoche geplant, welche die deutschen SchülerInnen für mehrere Tage nach Polen führen sollte. 20 TeilnehmerInnen begannen am 16.09.2013 die Busreise. Es galt, sich dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte an historischen Stätten zu nähern. Zu diesen gehört ohne Zweifel das Konzentrations - und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Studienführungen und Besichtigungen gab es aber nicht nur hier. Während der Woche führte das Programm unter anderem auch in das jüdische Viertel nach Krakau und zur Fabrik des Oskar Schindler, welchen Steven Spielberg mit seinem Film „Schindlers Liste“ weltweit bekannt machte. Ebenso zum Programm gehörte der Besuch einer jüdischen Synagoge.

Die Präsentation der Eindrücke erfolgte gemeinsam durch polnisch-deutsche Gruppen am Ende der Woche. Alle Teilnehmer beschrieben diese Woche mit den Worten: sehr emotional, beeindruckend und nachdenklich. Und wieder um eine Erfahrung reicher – sich einem sensiblen Thema stellen, sich mit anderen Augen nähern – eben Grenzen überwinden.

2014 wird erneut ein gemeinsames Projekt zum Thema „Erinnerungen“ stattfinden. Dazu später mehr …

(KeZ, Öa, 21.10.2013) 

 

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Konfliktschlichter
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